Es ist der Traum vieler Menschen: ohne großen Aufwand, aber mit einer pfiffigen Anlage reich zu werden. Was den wenigsten gelingt, steht allen offen. Geldinvestments in Aktien, Fonds und anderes lassen sich mittlerweile bei vielen Banken bequem platzieren. Auch wenn die Deutschen eher sicherheitsorientiert agieren, beteiligen sich doch mehrere Millionen am Wertpapiermarkt. In anderen Industrieländern ist der Anteil an Tradern deutlich höher. Auch die digitale Währung Bitcoin hat ein großes Interesse in der Finanzwelt ausgelöst. Von einem nicht bezifferbaren Wert ist ihr Umrechnungskurs auf einen schwindelhohen Betrag in Höhe von fast 20.000 US-Dollar gestiegen – und anschließend wieder gefallen. Chance und Risiko liegen in der Finanzwelt, wie zu am Beispiel Bitcoin zu sehen ist, ganz oft beisammen. Hier erfahren Verbraucher, wie sie als Trader Möglichkeiten nutzen und Gefahren umgehen.

Fünf Tipps, die man unbedingt beachten muss

Wer in Anlageformen investieren möchte, muss zwangsläufig gewisse Regeln einhalten. Andernfalls droht der sprichwörtliche Schiffbruch. Hier werden die wichtigsten Tipps präsentiert, die sich nicht nur in Bezug auf die digitale Währung Bitcoinergeben, sondern auf Geldinvestments überhaupt.

Tipp Nummer eins: Niemals mit Geld aus einem Kredit spekulieren

Niedrige Zinsen für Kredite ermöglichen schon seit Jahren eine nie dagewesene Liquidität. Die Nullprozentfinanzierung wird im World Wide Web von namhaften Shops beworben. Vermutliche war es nie einfacher, an einen Kredit zu kommen als heute. Diese Ausgangssituation hat den einen oder anderen schon dazu verleitet, in Selbstüberschätzung Kredite aufzunehmen und diese in Anlagen wie Bitcoin zu investieren. Ungeahnte Renditen wirken einfach zu verlockend. Doch Darlehen jeder Art müssen ständig bedient werden. Da der Markt letztendlich unberechenbar ist, stellen sie kein geeignetes Instrumentarium für einen Aktienkauf dar. Es sollte nur vorhandenes Kapital eingesetzt werden, das kurzfristig nicht benötigt wird.

Tipp Nummer zwei: Informationen stellen das A und O für ein Investment dar

Informationen stellen das A und O in der Wirtschaft dar. Nicht grundlos nehmen viele Unternehmen Geld in die Hand, um an Kundendaten von Verbrauchern zu gelangen. Daher sollten sich Trader vorab ausgiebig informieren, in wen oder was sie investieren wollen. Manche Entwicklungen im Marktumfeld lassen sich absehen. Kommentare und Beurteilungen in Fachzeitschriften geben Rückschluss über das zukünftige Geschehen. Vor einer Kaufentscheidung sollte das gesamte Marktumfeld deshalb ausgiebig sondiert werden.

Tipp Nummer drei: Die Mischung macht’s beziehungsweise verschiedene Anlagen mindern das Risiko

Die Weltwirtschaft ist ständigen Veränderungen ausgesetzt. Neue Produkte erobern den Markt, alte gehen. Auf- und Abschwünge in Ländern verändern Absatzmärkte. Auch die Notenbanken haben mit ihrer Zinspolitik unmittelbaren Einfluss auf die Konjunktur. Kurz und gut: Vieles, was geschieht, ist schlichtweg nicht absehbar. Da aber nicht alle Branchen denselben Einflüssen unterliegen, lohnen Investments in verschiedene Anlagen. Dadurch mindern Trader das Risiko. Denn der Verlust in einem Bereich, kann durch einen anderen ausgeglichen werden. Neben dem Kauf der Digitalwährung Bitcoin lohnen sich beispielsweise Investitionen in Aktien oder Investmentfonds.

Tipp Nummer vier: Einen langen Atem behalten

Ein Auf und Ab ist an der Börse üblich. Ein Kurssprung von gestern, kann sich heute schon ins Gegenteil umkehren. Vielfach verharren die Entwicklungen über längeren Zeitraum auf einem ähnlichen Niveau. Die Erfahrung lehrt: Anlagen sind etwas für den langen Atem. Sie zahlen sich erst nach einem mittel- bis langfristigen Zeitraum aus. Das heißt: Verbraucher müssen in der Regel zehn bis dreißig Jahre warten, bis sie hohe Renditen einstreichen können. Der Währung Bitcoin wurde beispielsweise anfangs kein Wert beigemessen. Erst im Dezember 2017 stieg ihr Umrechnungskurs auf fast 20.000 US-Dollar.

Tipp Nummer fünf: Stets den Überblick über den Markt wahren

Ein Investment in mehrere Anlagen bringt eine hohe Verantwortung mit sich. Denn Trader müssen stets auf dem Laufenden bleiben. Eine Aktie, die über mehrere Jahre mit einem Verlust von 50 Prozent im eigenen Depot liegt, bindet Kapital, das besser angelegt sein könnte. Viel besser wäre es, mit geringen Verlusten rechtzeitig auszusteigen und dann ein neues Investment einzugehen. Dazu dürfen wegen des Wissensaufwands nicht zu viele Anlagen getätigt werden. Wer einem Duzend Anlagenformen wie Bitcoin, Aktien oder Fonds sein Vertrauen schenkt, hat meist genug zu tun. Täglich entstehen neue Entwicklungen auf dem Weltmarkt.

Fazit:

Hohe Chancen, aber auch ein großes RisikoAnlageprodukte wie die Währung Bitcoin, Aktien und Fonds bergen für Trader hohe Chancen. Gerade die Entwicklung von Bitcoin zeigt, wie man zu einem ungeahnten Wohlstand gelangen kann. Dennoch dürfen Trader eines nicht vergessen: Der Markt ist und bleibt unberechenbar. Es existieren keine Gewissheiten, nur Wahrscheinlichkeiten. Wer daher eine Anlage wie Bitcoin zeichnet, muss bereit sein, Verluste zu akzeptieren. Demgegenüber sind die größten Dummheiten im Handel zu meiden, nämlich Unwissenheit und Selbstüberschätzung. Mit den fünf oben aufgeführten Tipps bleiben Trader auf einem gewinnbringenden Pfad – zumindest auf lange Sicht. Sie verhindern, dass Neulinge teures Lehrgeld bezahlen müssen. Sie stellen grundlegende Wahrheiten dar, die sich im Handel etabliert haben. Allerdings können an dieser Stelle nur allgemeine Grundsätze benannt werden. Die Tipps sind an die Praxis anzupassen. Sie machen einen Trader nicht von kreativen Lösungen frei.

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